Falafel

In meinem letzten Bento hatte ich ja Falafel eingepackt.

Falafel kennt man vermutlich vom Dönerladen seines Vertrauens als vegetarische/vegane Alternative zum fleischgefüllten Fladenbrot. Hier im Ort gibt es zwar 3 Dönerläden (die ich bisher gefunden habe), aber keiner hat Falafel im Angebot. „Das läuft hier nicht.“, wie mir gesagt wurde..

Also habe ich mich nach vielen Überlegungen entschieden, Falafel selbst zu machen. Auch, wenn ich vom Frittieren nicht viel halte, keine Gerätschaften dazu habe und außerdem habe ich schon viele Geschichten gelesen, dass das Zubereiten ziemlich frustrierend sein kann.

Um so glücklicher war ich, als ich beim Besuch bei den Schwiegereltern in einem Rewe diesen Fertigmix gefunden habe.
Und tatsächlich: die Zubereitung war sogar noch leichter als ich erwartet hätte (warmes Wasser in eine Schüssel gießen hätte ich sogar vor 15 Jahren problemlos geschafft ^^) und das Braten ging in der Pfanne super. Geschmacklich fand ich sie auch toll.

Aber leider reichte das ganze natürlich nur für einmal Falafel machen. Und jetzt hatte ich Feuer gefangen ^^
Also ging es an den nächsten Versuch – mit echten, getrockneten Kichererbsen, ganz von Vorn, nach diesem Rezept hier. Allerdings habe ich nur die Hälfte des Rezepts zubereitet und trotzdem fast einen ganzen Bund Petersilie genommen und da kein Knoblauch im Haus war (das Stachelschwein steht nicht so auf Knoblauch), habe ich stattdessen einen Teelöffel Knoblauchpulver genommen.

Das Ergebnis könnt ihr in meinem Bento bewundern (die Fertig-Falafel haben wir in Wraps schon alle verschlungen).

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